Herzlich Willkommen im Kloster Haydau!

Gegründet im Jahr 1235 von den Zisterzienserinnen hat sich das Kloster seither zum Zentrum für „Kultur und Kommunikation" in einem besonderen Ambiente entwickelt. Hier finden Sie Tradition und Innovation, Natur und Kultur, Bodenständigkeit und Weltoffenheit miteinander verbunden. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erkunden der Räumlichkeiten und Zeitzeugnisse, mit denen das Kloster Haydau aufwartet. Sie finden hier den Haydauer Orientierungsplan mit 800 Jahre Geschichte und Klosterführungen. Eine Vielzahl von Kultur- und Bildungsveranstaltungen, Seminare und Tagungen, sowie Familienfeiern und Hochzeiten haben im ausklingenden Jahr im Kloster stattgefunden. Die vielen Beiträge im neuen Klosterbrief 2018 zeugen von einer regen Teilnahme im Kultur- und Kommunikationsort,  dem ehemaligen Kloster und Schloss Haydau.

Die Kulturveranstaltungen im Schloss und Kloster Haydau finden Sie hier in einer Jahresübersicht  und sind auf dieser Webseite samt der Buchungsoption aufgeführt.  Sie können aus dieser Webseite heraus einen Newsletter über die Rubrik Veranstaltungen aktivieren, sodass Sie über die anstehenden Kulturveranstaltungen aktuelle Hinweise per Mail erhalten. Auch die Frauengespräche im Kloster finden ihre Fortsetzung und werden an dieser Stelle bekannt gegeben.

Die Kunsthochschule Kassel hat in Kooperation mit dem Förderverein Kloster Haydau eine Publikation zur Ausstellung "i didn´t even notice" von Studierenden der Klasse Dierk Schmidt herausgegeben. Diese Publikation kann im Hotel Kloster Haydau erworben werden. Nähere Informationen sind in einer Pressemitteilung  zu erhalten.

 

Demnächst im Kloster

  • 31. Oktober 2019 - 19:00 Uhr
    Malen im Continuum – Musik hören und in Farbe umsetzen

    Orangerie

    Frauengespräche im Kloster – Ein Abend mit Jutta Bosch

    Jutta Bosch ist mit Musik aufgewachsen. Einer ihrer Brüder wurde Pianist. So hörte sie tagtäglich sein stundenlanges Üben. Einige Jahre erhielt sie selbst Klavierunterricht, galt aber als nicht begabt genug. Dennoch liebte sie die Musik, besonders die klassische. Ihre Mutter war Grafikerin und unterrichtete sie im Malen und Zeichnen. Früh war klar, dass dies ein Schwerpunkt in ihrem Leben werden würde.